Schutz vor Insektenstichen

04.04.2021 18:07

Fakten über Insektenstiche

Sie machen das Licht aus und die Mücke ist weg? Menschen mit süßem Blut werden mehr gestochen als andere? Und Insekten sterben angeblich an ihrem Stich? Es gibt so viele Mythen und Fakten über Insektenstiche – doch welche stimmen und was gibt es alles Interessantes über die Plagegeister zu wissen? All das erfahren Sie in unserem neuen Blogbeitrag – viel Spaß beim Lesen!

Licht aus – Mücke weg?

Kennen Sie das Phänomen: Sie schalten das Licht aus und schon ist die Mücke weg? Genau deswegen denken viele, dass Licht Mücken anlockt. Aber ganz im Gegenteil – Licht verstört die kleinen Blutsauger. Mücken sind nachtaktiv und daher vom hellen Licht irritiert. Sogar so stark irritiert, dass sie weniger oder gar nicht stechen, solange das Licht an ist. Wenn es aber dunkel ist, zieht Ihr Geruch sie magisch an. Sobald Sie also der Glühbirne den Strom abdrehen, beginnt das gemeine Summen. Denn dann macht die Mücke sich auf zu dem, der am besten riecht. Dabei wird sie vom CO2-Gehalt und Schweiß sowie von den Milchsäurebakterien auf Ihrer Haut angezogen. Je besser der Mücke der Geruch gefällt, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie sticht. Also: Dann doch lieber das Licht anlassen – und Insektenstiche Adieu!

Der Mythos: „süßes Blut“

Der wohl bekannteste Mythos über Insektenstiche: Menschen, die oft gestochen werden, hätten „süßes Blut“. Stimmt das? Nein – denn, ob jemand häufiger gestochen wird als andere, ist keine Frage des Zuckergehaltes im Blut. Das Ganze hängt mit den vererbten Genen zusammen. Aber auch der eigene Körpergeruch, die Wärmeausdünstung und sogar die Farbe des Outfits können die kleinen Biester beeinflussen.

Warum juckt ein Mückenstich?

Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Wir haben die Antwort! Beim Stechen geben die Weibchen etwas von ihrem Speichel in unser Blut. Die im Mückenspeichel enthaltenen Stoffe, brauchen Insekten nämlich zur Aufnahme und Verdauung des menschlichen Blutes. Und genau dieser Speichel ist schuld am quälenden Juckreiz. Denn unser Körper reagiert auf die fremde Spucke und kämpft dagegen an – das spüren wir als Jucken. Rund um die Einstichstelle treten dann meist Rötungen und Schwellungen auf. Manche Menschen reagieren besonders stark – eine allergische Reaktion ist die Folge.

Insekten sterben nach dem Stechen

Das kommt darauf an, ob es sich um eine Biene oder Wespe handelt. Die Biene stirbt an ihrem Stich, die Wespe hingegen kann mehrfach stechen. Die Honigbiene hat ihren Stachel an ihrem Hinterteil. Diesen benutzt sie nur in Notfällen – wenn sie zum Beispiel ihr Volk verteidigen muss. Hat die Biene zugestochen, stirbt sie danach. Ihr Stachel bleibt allerdings in der Haut der Menschen stecken und pumpt noch immer Gift in den Körper. Daher sollten Sie den Stachel so schnell wie möglich entfernen. Am besten mit einer sauberen Pinzette.

Insektenstiche verhindern? Insektenschutz ist die Lösung!

Lassen Sie es erst gar nicht zum Insektenstich kommen – holen Sie sich den perfekt passenden Insektenschutz von insecteffect. Diesen können Sie ganz bequem, online und von zuhause aus bestellen. Und das Beste daran? Sie erhalten Ihren Insektenschutz genau nach Maß! Und zwar genau den, den Sie brauchen. Sie bekommen bei insecteffect Insektenschutz für alle Bereiche: Insektenschutz-Spannrahmen und Insektenschutz-Drehtüren, Insektenschutz-Pendeltüren, Insektenschutz-Plisseetüren, Insektenschutz-Schiebetüren sowie Insektenschutz-Rollos und Insektenschutz-Lichtschachtabdeckungen.


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